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Drei Fragen an die vier wohnungspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen:
1. Wohnen ist ein Standortfaktor. Bei hohen beziehungsweise leicht steigenden Einwohner- und Haushaltszahlen in Baden-Württemberg wurden in den vergangenen Jahren so wenig Wohnungen fertig gestellt (im Jahr 2008: 27.578) wie nie
zuvor seit Bestehen des Landes Baden-Württemberg. Was muss wohnungspolitisch getan werden, um in Baden-Württemberg auch
künftig eine gute Wohnungsversorgung zu garantieren?
2. Baden-Württemberg weist eine Wohneigentumsquote von 49,1 Prozent auf und liegt damit im Vergleich der Bundesländer
hinter dem Saarland und Rheinland-Pfalz auf dem dritten Rang. Bundesweit liegt die Eigentumsquote bei 41,6 Prozent. Wie sollte das Land angesichts der Wirtschaftskrise, angesichts von Kurzarbeit und Entlassungen bei einigen Unternehmen und Firmen seine Landesmittel im Wohnungsbau einsetzen und erachten Sie das bisherige Fördervolumen für ausreichend?
3. Welche Möglichkeiten sehen Sie, die baden-württembergischen Städte und Zentren als Lebens- und Wohnorte attraktiver zu machen?
02.09_Drei Fragen - Vier Meinungen |
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