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Große Zukunft für die Zwergentechnologie
Nanotechnologie eröffnet dem ressourcen- und energiesparenden Wohnungsbau neue Perspektiven
Ob Sonnencreme, Fassadenfarbe oder Putzmittel – überall sind Nanopartikel enthalten. Fast keinen Lebensbereich und kein Zweig der Wirtschaft wird von der Nanotechnik unberührt bleiben. Viele Studien bewerten die Nanotechnologie bereits als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Mit den entsprechend positiven Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Rund 322 Millionen Euro wurden 2006 von der Bundesrepublik Deutschland in die Förderung der innovativen Technologie gesteckt. Mit Erfolg, denn Deutschland verfügt laut einer Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) über eine gute Ausgangsbasis und belegt bei den wissenschaftlichen Publikationen den dritten Platz hinter den USA und Japan. Auch die Industrie investiert Millionen für neue Produkte, die das Leben vereinfachen und verschönern sollen. Oft unerkannt, hat die Nanotechnologie längst Einzug ins Bauwesen gehalten. Ob bei Fassaden, Fenstern, Solarzellen, im Leichtbau oder bei der
Energiegewinnung und -nutzung, die innovative Technik bietet viele Vorteile im und am Haus. Über gute Anwendungsmöglichkeiten und falsche Hoffnungen sprach aktuell mit Dr. Karl-Heinz Haas vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg.
01.07_Interview mit Dr. Karl-Heinz Haas |
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| Positive Effekte für die Wirtschaft und für die Arbeitsplätze im Land |
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