vbw-info 05/2022

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Inhaltsverzeichnis

Verbandsinformationen

Wohnungspolitik

Gesetzgebung und Rechtsprechung

Steuerfragen

Wettbewerbe und Studien

Veranstaltungen

Aus- und Weiterbildung

Stellenbörse

Verbandsinformationen

Bewertung der zur Verfügung gestellten Raumtemperaturen im Lichte der aktuellen und künftigen Gasversorgung

In Abstimmung mit den Regionalverbänden und dem GdW wollen wir, in Anbetracht der aktuellen Situation im Gasmarkt, folgende Empfehlung geben.

Aufgrund des Krieges in der Ukraine und der verhängten Sanktionen gegen Russland spitzt sich die Situation rund um die Gasversorgung weiter zu. Das BMWK hat in der Pressekonferenz von Minister Habeck am 12.05.2022 erneut darauf hingewiesen, dass die Reduktion des Gasverbrauches oberstes Gebot ist. Die Bundesnetzagentur schätzt die Gasversorgung in Deutschland Stand 12.05.2022 zwar als stabil ein, aber es kann jederzeit zu Ausfällen der Erdgaslieferung aus Russland kommen. Noch ist die Versorgungssicherheit gewährleistet. Die am 11.05.2022 durch Russland verkündete Einstellung der Versorgung einer Reihe von Gazprom-Germania-Töchtern betrifft nicht die Netzbetreiber. Es kann weiter dekretkonform Gas durch Nordstream 1 nach Deutschland geleitet werden, aber nicht zu den alten Konditionen.

Die Wohnungswirtschaft muss angesichts der politischen Aktivitäten, russisches Erdgas zu ersetzen, und angesichts des möglichen Lieferausfalls von russischem Erdgas ihren Beitrag zur Erdgaseinsparung leisten. Auch wenn Wohnungsunternehmen bzw. die durch sie versorgten Mieter zu den sog. geschützten Kunden gehören, muss sich die Branche auch auf Rationierungen oder Unterbrechungen der Erdgasversorgung vorbereiten. Diese sind umso wahrscheinlicher, je weniger gefüllt die Erdgasspeicher zu Beginn der Heizperiode sind, je eher russisches Erdgas ausfällt und je weniger gespart wird.

Wir appellieren erneut an alle Wohnungsunternehmen, vorrangig ihre gasversorgten Objekte auf Einsparpotenziale durch organisatorische und geringinvestive Maßnahmen hin zu untersuchen und diese vor der nächsten Heizperiode umzusetzen.

Zu diesen Maßnahmen zählt auch, die unter dem geltenden Rechtsrahmen möglichen Spielräume für Absenkungen der zur Verfügung gestellten Raumtemperaturen zu prüfen.

Nach geltendem Recht muss die Heizung, sofern nichts anderes vereinbart wurde, so betrieben werden, dass folgende Temperaturen während der Heizperiode erreicht werden:

  • Wohn- und Büroräume – auch Bad und Toilette – in der Zeit von 6:00 bis 23:00 Uhr mindestens 20 °C Zimmertemperatur,
  • sonstige Nebenräume in der Zeit von 6:00 bis 23:00 Uhr mindestens 18 °C,
  • in der Zeit von 23:00 bis 6:00 Uhr in allen Wohnräumen 18 °C  

Auch außerhalb der Heizperiode muss bei entsprechenden Außentemperaturen die Beheizung der Wohnung gewährleistet sein. Der Vermieter muss spätestens dann heizen, wenn die Zimmertemperatur tagsüber für nicht nur ganz kurze Zeit unter 18°C sinkt.

Ohne staatliche Anordnungen ist es derzeit möglich, dass Mieter die Miete mindern können, sofern die dargestellten Mindesttemperaturen unterschritten werden.

Konkrete Einstellungen an den Heizungsanlagen, um die Temperatur auf ein bestimmtes Maß herabzusetzen, lassen sich nicht generell formulieren. Nach Erkenntnissen des Projektes BaltBest ist vor allem die Vorlauftemperatur bei Außentemperaturen zwischen 5 °C und 20 °C deutlich zu hoch eingestellt. Bereits ein Ende dieser Überversorgung führt zu deutlichen Einsparungen.

Wir empfehlen, jetzt die nötigen Schritte in die Wege zu leiten, um bis zur nächsten Heizperiode gezielte Temperaturabsenkungen umzusetzen sowie die Mieterhaushalte über Veränderungen in der Betriebsweise der Heizungen und deren Folgen zu informieren. Dazu bieten sich auch die monatlichen Verbrauchsinformationen und speziell deren digitale Plattformen an, die so einen ergänzenden Nutzen erhalten können.

Ob eine Absenkung auch unter die dargestellten Mindesttemperaturen rechtlich sicher möglich sein wird, wissen wir derzeit nicht. Wir werden uns aber dafür einsetzen, dass bei einer entsprechenden Sparnotwendigkeit, z. B. bei Ausrufung der Alarm- oder Krisenstufe durch die Bundesregierung, der nötige Rechtsrahmen dafür geschaffen wird, sollte zu dieser Maßnahme gegriffen werden müssen.

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    Nächste Phase des Strategiedialogs „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“

    Im Koalitionsvertrag wurde zwischen Bündnis 90/Die Grünen und der CDU vereinbart, unter Führung des Staatsministeriums einen Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ einzurichten. Ziel dieses auf sieben Jahre angelegten Formats ist es, die Expertise aus unterschiedlichen Bereichen rund um das Thema Wohnen zusammenzuführen und so Innovationsimpulse für das Planen und Bauen zu setzen. Die hierfür notwendige Geschäftsstelle des Strategiedialogs wurde nun nach einem umfangreichen Ausschreibungsverfahren an eine Bietergemeinschaft aus der Architektenkammer Baden-Württemberg, der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. und der Bauwirtschaft Baden-Württemberg vergeben. Sie hat die Aufgabe, die operativen Aufgaben und die Sitzungen der Arbeitsgruppen des Strategiedialogs zu unterstützen und die Akteure miteinander zu vernetzen. Im Mittelpunkt des Strategiedialogs stehen drei thematische Säulen: (1) Bezahlbares Wohnen, (2) Innovatives, insbesondere ökologisches Bauen, (3) Transformation und Digitalisierung der Bauwirtschaft. Die Auftaktveranstaltung des Strategiedialogs wird am 29.06.2022 stattfinden. Anschließend starten die Arbeitsgruppen in die vertiefende Bearbeitung der einzelnen Themenfelder.

    Der vbw wird sich in den Strategiedialog einbringen. Über die Ergebnisse und die weiteren Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden.

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      vbw-Umfrage zu Kostensteigerungen bei aktuellen und geplanten Projekten

      Im Zeitraum vom 27.04.2022 bis zum 04.05.2022 führte der vbw unter seinen Mitgliedsunternehmen eine Umfrage zu aktuellen Kostensteigerungen auf aktuelle und geplante Projekte durch. An der Umfrage beteiligten sich über 110 Mitgliedunternehmen des vbw, die durchweg deutliche Preissteigerungen registrieren.

      So berichten die Mitgliedsunternehmen im Durchschnitt von 15-prozentigen Preissteigerungen bei laufenden Bauprojekten und sogar 30-prozentigen Preissteigerungen bei konkret geplanten Neubauvorhaben. Betroffen sind über 3000 im Bau befindliche und rund 7000 geplante Wohnungen. Die Wohnungsunternehmen geben an, dass sie sich aufgrund der Preissteigerungen gezwungen sehen, etwa jedes dritte in nächster Zeit geplante Projekt zurückzustellen und eine Preisberuhigung abzuwarten. Bei konkret geplanten Bauprojekten rechnen die Unternehmen mit rund 800 Euro Mehrkosten auf den Quadratmeter. Ebenfalls leiden Modernisierungsprojekte unter der Kostenexplosion bei den Baustoffen. Im Bereich der Instandhaltung und Modernisierung verzeichnen die Wohnungsunternehmen durchschnittlich 20 Prozent höhere Kosten und planen daher, knapp 300 Projekte zurückzustellen.
      Die Umfrageergebnisse wurden in den Medien aufgegriffen und in politischen Gesprächen vertieft.

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        Rahmenvereinbarung serieller und modularer Wohnungsbau entwickelt sich weiter

        Die 2018 unterzeichnete Rahmenvereinbarung für seriellen und modularen Wohnungsbau zwischen dem GdW und neun Herstellern entwickelt sich weiter. Die Firma Lechner bietet nun ebenfalls einen Holzmodulbau an. Weitere Informationen finden Sie in diesem Prospekt.

        Bei Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartner Michael Roth vom vbw (Telefon 0711 16345 – 110) gerne zur Verfügung.

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          Internationaler Tag der Genossenschaften am Samstag, 02.07.2022

          Jedes Jahr feiern Genossenschaften auf der ganzen Welt am ersten Samstag im Juli den Internationalen Genossenschaftstag. Unter dem  Motto „Gesellschaft braucht Genossenschaft“ veranstalteten auch die Wohnungsbaugenossenschaften in Baden-Württemberg Aktionen und Feste mit und für ihre Mitglieder. Leider waren in den vergangenen zwei Jahren aufgrund der pandemischen Lage keine Zusammenkünfte erlaubt. Doch nun ist es in diesem Jahr endlich wieder möglich.

          Gerne berichten wir über Ihre geplanten Aktionen im Vorfeld oder im Nachgang in unseren Medien.

          Wenden Sie sich gerne an Heike Walter vom vbw (Email: walter@vbw-online.de, Telefon: 0711 16345 – 122).

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            Die WTS informiert: Erhöhung der Haftpflichtsummen in unseren Steuerberatungsverträgen

            Durch das Inkrafttreten des Gesetzes zur Neuregelung des Berufsrechts der Berufsausübungsgesellschaften am 01.08.2022 haben sich Änderungen in Bezug auf die Berufshaftpflichtversicherung ergeben. Die Mindestversicherungssummen erhöhen sich von 0,5 Mio. Euro auf 1 Mio. Euro. Die Änderung zur Mindestversicherungssumme hat auch Auswirkungen auf eine Haftungsbegrenzung in den allgemeinen Auftragsbedingungen. Da die Haftungsbegrenzung nur wirksam ist, wenn der Versicherungsschutz in Höhe des vierfachen Betrags der Mindestversicherungssumme (also in Höhe von 4 Mio. Euro) besteht, werden wir unseren Mandanten neue vertragliche Vereinbarungen schicken, die Sie dann bitte an uns zurückzuschicken.

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              Bericht aus der Sitzung des Fachausschusses Rechtsfragen im vbw am 11.05.2022

              Am 11.05.2022 tagte der Fachausschuss Recht im vbw in Präsenz im Verbandsgebäude. Nach der Begrüßung und den Regularien berichtete die FA-Vorsitzende, Karin Raule-Rohr, von der Sitzung der Fachausschuss-Vorsitzenden, die im März 2022 im vbw stattfand. Dort wurde festgestellt, dass es fachausschussübergreifende Schnittpunkte gibt, die künftig gebündelt werden sollen. Als erstes wollen sich die Fachausschüsse mit dem Thema „Energetische Sanierung im Bestand“ beschäftigen. Die Koordination der beteiligten Fachausschüsse übernimmt Robert Bechtloff, Referent für Nachhaltigkeit im vbw (die Vorlage kommt vom Fachausschuss Betriebswirtschaft).

              Anschließend berichtete Frau Hennes aus dem FA Recht im GdW (Frühjahrssitzung 2022). Themen dort waren unter anderem im „Bericht aus Berlin“ die mietrechtlichen Gesetzesvorhaben der Bundesregierung (Absenkung Kappungsgrenze, Verlängerung Mietpreisbremse, Verlängerung Betrachtungszeitraum Mietspiegel), eine neue Musterformulierung für die Mietverträge betreffend „elektronische Kommunikation“ sowie das neue Hinweisgeberschutzgesetz und diverse genossenschaftsrechtliche Fragestellungen (neue Mustersatzung für Genossenschaften, Unterbringung von Flüchtlingen aus genossenschaftsrechtlicher Perspektive; genossenschaftsrechtliche Folgerungen aus dem Auslaufen der COVID-19-Sondergesetzgebung per 31.08.2022).

              Die Teilnehmer diskutierten die Arbeitsergebnisse des FA Recht im GdW; insbesondere die Klausel zu „elektronischen Kommunikationsformen“ für die Wohnraummietverträge sahen auch die Mitglieder des FA Recht im vbw als sinnvolle Ergänzung des bestehenden Vertragswerks.

              Es folgte ein Erfahrungsaustausch zum Thema Corona und zum Umgang mit den vielschichtigen Ukraine-Themen.

              Nach einer angeregten Diskussion wurde am Ende der Sitzung die FA Vorsitzende, Karin Raule-Rohr – die aufgrund ihres anstehenden Ruhestands im Sommer ihr Mandat im Fachausschuss niederlegen wird – von der Verbandsdirektorin, Dr. Iris Beuerle, und allen anwesenden FA-Mitgliedern herzlich und mit großem Dank für die geleistete Arbeit verabschiedet. Ein*e Nachfolger*in wird in der nächsten Sitzung gewählt.

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                Wohnungspolitik

                GdW-Arbeitshilfe 89 "Telekommunikationsmodernisierungsgesetz – Status und Empfehlungen für Wohnungsunternehmen"

                Zuletzt im vbw-info 01/2022 sowie mit Rundmail vom 01.12.2021 an die Geschäftsführer und Vorstände unserer Mitgliedsunternehmen hatten wir Sie über das zum 01.12.2021 in Kraft getretene Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKMoG) und die daraus resultierenden Konsequenzen informiert.

                Für Wohnungsunternehmen, die bisher Vereinbarungen mit einer Abrechnung der Versorgungsentgelte über die Betriebskosten geschlossen oder solche geplant haben, bedeuten die gesetzlichen Änderungen nicht weniger als einen erzwungenen Strategiewechsel. Unmittelbarer Handlungsbedarf besteht insoweit bei neuen Telekommunikationsanlagen mit einem Errichtungstermin nach dem 01.12.2021 sowie bei aktuellen Ausschreibungen und auslaufenden Betreiberverträgen.

                Die nunmehr erschienene GdW-Arbeitshilfe 89 "Telekommunikationsmodernisierungsgesetz - Status und Empfehlungen für Wohnungsunternehmen" informiert über wesentliche Neuregelungen und deren Konsequenzen für jeweils unterschiedliche vertragliche Ausgangssituationen. Zudem wird mit verbreiteten Irrtümern bei der Interpretation des TKMoG aufgeräumt. Im Hinblick auf strategische Empfehlungshilfen für die künftige Gestaltung der Medienversorgung werden mehrere Versorgungsmodelle vorgestellt, auch wenn nicht alle anstehenden Fragen zum derzeitigen Zeitpunkt final bewertet werden können.

                Die GdW-Arbeitshilfe wird Ihnen zum kostenfreien Service-Download  im GdW-Mitgliederbereich sowie im vbw-Mitgliederbereich (www.vbw-online.de) unter der Rubrik GdW-Publikationen / Arbeitshilfen zur Verfügung gestellt. Weiter haben Sie die Möglichkeit der Anforderung eines kostenfreien Exemplars der GdW-Arbeitshilfe 89 in gedruckter Form beim GdW. Hierzu erhalten Sie über den GdW eine gesonderte Information.

                Veranstaltungshinweis:

                Der Mitverfasser der Arbeitshilfe, Dr. Claus Wedemeier (Referatsleiter Demografie, Digitalisierung im GdW), wird zum Thema „Die TKG-Novelle und Vorstellung der neuen GdW-Arbeitshilfe“ am 07.07.2022 auf dem Karlsruher Rechtstag referieren. Das vollständige Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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                  Programm für nichtinvestive Städtebauförderung 2022 ausgeschrieben

                  Seit dem 11.05.2022 können Städte und Gemeinden wieder Anträge für das Programm für nichtinvestive Städtebauförderung stellen. Ziel ist die Förderung des sozialen Zusammenhalts und der Integration in den Quartieren. Unterstützt werden zum Beispiel Maßnahmen zur Kinderbetreuung, zur Teilhabe von älteren Menschen, zur Mobilisierung ehrenamtlichen Engagements oder zur bedarfsgerechten Nahversorgung. Im Jahr 2022 stellt das Land hierfür eine Million Euro zur Verfügung. Zuwendungsempfänger sind die Städte und Gemeinden. Diese können zur Erfüllung der Förderzwecke Dritte beauftragen. Die Kommunen können die Fördermittel unter anderem zur Deckung der Personal- und Sachkosten eines Quartiersmanagements oder für einen Verfügungsfonds verwenden, bei dem die Bewohnerinnen und Bewohner selbst über den Einsatz entscheiden. Die Kommunen müssen in der Regel 40 % selbst zu den Kosten beitragen. Anträge können bis zum 31.10.2022 fortlaufend eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

                  Bei Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartner Michael Roth vom vbw (Telefon 0711 16345 – 110) gerne zur Verfügung.

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                    Städtebauförderung 2023 startet

                    Ab sofort bis zum 02.11.2022 können alle Städte und Gemeinden im Land Anträge für Zuschüsse aus der Städtebauförderung beim jeweiligen Regierungspräsidium stellen. Die Programme der Städtebauförderung mit ihren vielfältigen Anknüpfungsmöglichkeiten stehen sämtlichen Kommunen offen – sowohl Großstädten als auch kleineren Gemeinden im ländlichen Raum. Fast 900 der 1.100 Städte und Gemeinden des Landes sind bisher in der Städtebauförderung berücksichtigt worden. Im Jahr 2021 konnten im Rahmen der Programme der städtebaulichen Erneuerung in Baden-Württemberg rund 265 Millionen Euro, davon 90 Millionen Bundesfinanzhilfen, bewilligt werden.

                    Die Programmausschreibung 2023 und weiterführende Informationen finden Sie unter www.stadterneuerung-bw.de.

                    Bei Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartner Michael Roth vom vbw (Telefon 0711 16345 – 110) gerne zur Verfügung.

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                      Sonderprogramm „Wohnen im Kulturdenkmal“ gestartet

                      Mit dem Sonderprogramm „Wohnen im Kulturdenkmal“ des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen, das am 06.05.2022 startete, soll die Entwicklung von Konzepten zur Schaffung von zusätzlichem Wohnraum in Kulturdenkmalen gefördert werden. Seien es leerstehende Gasthöfe, alte Bahnhöfe, ehemalige Schulen und Rathäuser oder frühere Fabrikgebäude. Möglichst viele Potenziale sollen mit dem Programm gehoben werden. Das Programm hat ein Gesamtvolumen von zwei Millionen Euro für die Jahre 2022 und 2023. Damit gefördert werden können zum einen Konzepte zur denkmalverträglichen Wohnnutzung von Kulturdenkmalen (Instandsetzung, Umnutzung oder Ausbau). Bis zu 20.000 Euro an Förderung sind hier möglich. Zum anderen ist mit dem Sonderprogramm die Förderung sogenannter „Leuchtturmprojekte“ bis zu einer Summe von 300.000 Euro möglich. Antragsberechtigt sind Eigentümerinnen und Eigentümer, Besitzerinnen und Besitzer, Bauunterhaltspflichtige eines Kulturdenkmals oder von ihnen Beauftragte. Weitere Informationen finden Sie  hier.

                      Bei Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartner Michael Roth vom vbw (Telefon 0711 16345 – 110) gerne zur Verfügung.

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                        GdW-Europabrief 05/2022

                        Mit seinem „GdW-Europabrief“ informiert der GdW aus Brüssel über Neuigkeiten im wohnungswirtschaftlichen Bereich in der Europäischen Union; hier können Sie die aktuelle Ausgabe 05/2022 einsehen.

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                          Gesetzgebung und Rechtsprechung

                          Referentenentwurf Vorkaufsrechtsänderungsgesetz (VKRÄG)

                          Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat Ende April einen in der Öffentlichkeit bereits diskutierten, aber offiziell noch nicht veröffentlichten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Baugesetzbuches (VorkaufsrechtsänderungsgesetzE) vorgelegt.

                          Danach soll (zur Stärkung des kommunalen Vorkaufsrechts) das Vorkaufsrecht im Geltungsbereich einer Milieuschutzsatzung nicht mehr unter bestimmten Voraussetzungen von vornherein ausgeschlossen sein. Der Entwurf würde insoweit eine erhebliche Ausweitung des Vorkaufsrechts im Geltungsbereich einer Milieuschutzsatzung bedeuten (s. hierzu das Schreiben des GdW vom 04.05.2022, welches Sie hier einsehen können).

                          Über den Gang des Gesetzgebungsverfahrens werden wir Sie informiert halten.

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                            Entwurf des CO2-KostenaufteilungsG liegt vor

                            Bekanntlich plant die Bundesregierung, Vermieter ab 2023 – abhängig von der Energiebilanz des Gebäudes – an den Heizkosten zu beteiligen. Die Pläne werden konkreter: Ein entsprechender Referentenentwurf  zum Gesetz zur Aufteilung der Kohlendioxidkosten (Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz – CO2KostAufG) liegt nun vor; die Verbändeanhörung  läuft. Der Gesetzentwurf soll voraussichtlich noch im Mai vom Kabinett verabschiedet werden.

                            Das ausweislich im Entwurf geplante Stufenmodell basiert auf den CO2-Emissionen des vermieteten Gebäudes. Bei Wohnungen mit einer sehr schlechten Energiebilanz – mit einem jährlichen Ausstoß von mehr als 52 Kilogramm CO2 pro Quadratmeter – sollen die Vermieter 90 % und die Mieter 10 % der CO2-Kosten tragen. Geplant sind zehn Stufen, in denen der Anteil der Vermieter immer weiter abnimmt – bis hin zu sehr effizienten Gebäuden mit dem Energiestandard EH55; hier sollen die Mieter die Zusatzkosten weiterhin allein stemmen.

                            Die weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Referentenentwurf sowie der im Rahmen der Verbändeanhörung eingereichten Stellungnahme des GdW. Über den Gang des Verfahrens werden wir berichten.

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                              Erinnerung: Transparenzregister wird zum Vollregister – Neue Meldepflichten

                              Im vbw-info 06/2021 hatten wir Sie über die Neuerungen betreffend das Transparenzregister informiert (unseren Beitrag aus vbw-info 06/2021 können Sie hier einsehen). Wir möchten die Gesellschaften mit beschränkter Haftung und Genossenschaften vorsorglich nochmals auf die anstehende Frist (30.06.2022) betreffend die Meldung im Transparenzregister hinweisen.

                              Bei Fragen steht Ihnen das Team der Rechtsabteilung (Telefon Sekretariat 0711 16345 – 117 oder – 104) gerne zur Verfügung.

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                                Referentenentwurf zum Gesetz zum besseren Schutz für Hinweisgeber

                                Zuletzt im vbw-info 12/2021 hatten wir Sie über die bereits am 16.12.2019 in Kraft getretene EU-Whistleblower-Richtlinie informiert. Diese EU-Whistleblower-Richtlinie hätte bis 17.12.2021 in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Dies ist nicht erfolgt. Nunmehr hat das Bundesjustizministerium am 13.04.2022 einen Referentenentwurf eines Gesetzes für einen besseren Schutz hinweisgebender Personen sowie zur Umsetzung der Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (Hinweisgeberschutzgesetz), veröffentlicht.

                                Mit diesem Hinweisgeberschutzgesetz soll der Schutz von hinweisgebenden Personen ausgebaut und die EU-Whistleblower-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Zentraler Bestandteil des Referentenentwurfs ist ein neues „Stammgesetz“ für einen besseren Schutz hinweisgebender Personen (Hinweisgeberschutzgesetz, HinSchG). Das Hinweisgeberschutzgesetz wird begleitet von notwendigen Anpassungen bestehender gesetzlicher Regelungen.

                                Da grundlegend Konsens in der Regierungskoalition zu diesem Gesetzgebungsverfahren besteht, ist damit zu rechnen, dass das Verfahren in den kommenden Monaten zügig abgeschlossen wird, so dass das Gesetz im Laufe der Sommermonate in Kraft treten kann.

                                Die weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem GdW-Rundschreiben vom 24.05.2022, welches Sie hier einsehen können.

                                Der vbw sondiert derzeit die genauen technischen und fachlichen Anforderungen, um Sie bei der Umsetzung – gegebenenfalls durch eine Kooperation mit einem externen Dienstleister – zu unterstützen. Aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Gesetzgebungsverfahrens ist diese Sondierung jedoch noch nicht beendet. Wir halten Sie aber hierzu – wie auch zum Gesetzgebungsverfahren selbst – auf dem Laufenden.

                                Bei Fragen steht Ihnen das Team der Rechtsabteilung (Telefon Sekretariat 0711 16345 – 117 oder – 104) gerne zur Verfügung.

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                                  Bundesrat legt Entwurf eines Gesetzes zum Schutz von Genossenschaften vor

                                  Der Bundesrat hat neuerlich einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Wohnungsgenossenschaften vor Geschäften schützen soll, die dem "grauen Kapitalmarkt" zugeordnet werden.

                                  Vor dem Hintergrund, dass es in der jüngeren Vergangenheit immer zu „Vorkommnissen“ gekommen ist, bei denen Kapitalsammelstellen als Wohnungsgenossenschaften am Markt aufgetreten sind und unrealistische Renditen versprochen haben, ohne dem Förderzweck – bezahlbaren Wohnraum zu bieten – nachzukommen, sieht der Bundesrat neuerlich Regulierungsbedarf und will mit dem vorliegenden Entwurf (den Sie hier einsehen können) gegen Geschäftsmodelle, die dem sogenannten „grauen Kapitalmarkt“ zugeordnet werden, schärfer vorgehen.

                                  In das Genossenschaftsgesetz soll außerdem eine Legaldefinition der unzulässigen Form der Kapitalanlage-Genossenschaft aufgenommen werden, die Verbrauchern klar signalisiert, welche Förderzwecke nicht dem Genossenschaftsgedanken entsprechen. Des Weiteren sollen die genossenschaftlichen Prüfungsverbände nach dem Wunsch des Bundesrats verpflichtet sein, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) und die Aufsichtsbehörde unverzüglich über mögliche Verstöße von geprüften Genossenschaften gegen das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) oder gegen das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) zu informieren.

                                  Eine wortgleiche Vorlage der Länderkammer war bereits zum Ende der 19. Wahlperiode (2017 bis 2021) einmal für erledigt erklärt worden.

                                  Auch aktuell hält die Ampel-Koalition den Gesetzgebungsbedarf für "weitgehend ausgeschöpft". In einer Stellungnahme der Bundesregierung heißt es, dass bereits im Jahr 2017 "durch das Gesetz zum Bürokratieabbau und zur Förderung der Transparenz bei Genossenschaften" (Genossenschaftsnovelle) eine Regelung in Kraft getreten ist, "um die Geschäftsmodelle unseriöser Kapitalanlage-Genossenschaften zu verhindern beziehungsweise zu erschweren". Zusätzlich gelte seit dem Jahr 2020 die Fünfte Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen und es sei das Körperschaftsteuergesetz im Rahmen des Gesetzes zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen geändert worden – beides reguliere den grauen Kapitalmarkt. Die Ampel-Koalition plant insoweit lediglich punktuelle Änderungen des Genossenschaftsgesetzes und Klarstellungen in Bezug auf unzulässige Kapitalanlage-Genossenschaften.

                                  Über den Gang des Verfahrens werden wir Sie informiert halten.

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                                    Steuerfragen

                                    Die WTS informiert zur Grundsteuer: Abgabe der Feststellungserklärungen der Grundsteuerwerte bis 31.10.2022 – Einsatz von Programmmodulen?

                                    Teilweise gehen Dienstleister auf Wohnungsunternehmen zu und bieten Programme für die Feststellungserklärungen der Grundsteuerwerte an. Verkauft werden Programmmodule, die in die wohnungswirtschaftliche Software eingebunden sind oder auch losgelöst von der wohnungswirtschaftlichen Software genutzt werden können. Die von den Dienstleistern versprochenen Vorteile sind, dass die Fläche des Flurstücks und der maßgebliche Bodenrichtwert automatisch eingespielt werden können. Weiterer Vorteil soll sein, dass die Datensätze zu den Grundstücken mittels csv-Datei in das ELSTER-Programm der Finanzverwaltung eingespielt werden können. Könnten die Angaben zu allen wirtschaftlichen Einheiten eines Wohnungsunternehmens mittels einer csv-Datei hochgeladen werden, könnte die Eingabe der Daten sehr schnell und komfortabel erfolgen, und der Kauf eines solchen Programms wäre zu empfehlen. Leider ist – so unser Kenntnisstand heute – ein Hochladen des gesamten Bestands nicht möglich, sondern immer nur für eine wirtschaftliche Einheit. Damit erscheint die Arbeitsersparnis über das Einspielen einer csv-Datei (zumindest in Baden-Württemberg) vernachlässigbar zu sein.

                                    Auch der Vorteil der automatischen Befüllung mit den Grundstücksflächen und Bodenrichtwerten könnte vernachlässigbar sein, wenn – so wird es zumindest kolportiert – in ELSTER eine Kachel programmiert wäre, über die unmittelbar auf diese Daten zugegriffen werden könnte. Ob es diese Kachel gibt, wird man vermutlich erst ab dem 01.07.2022 erfahren.

                                    Vorteile könnte der Einsatz der Module für Wohnungsunternehmen bieten, die auch Wohnungsbestände außerhalb Baden-Württembergs haben, da nach den Angaben der Hersteller die Module für das Bundes- und alle Ländermodelle der Grundsteuer programmiert sein sollen.

                                    Ob der Erwerb dieser Programme sinnvoll ist, wird sich erst zeigen, wenn der ELSTER-Zugang freigeschaltet ist; dies ist aber erst ab dem 01.07.2022 der Fall.

                                    Nach den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Erklärungsvordrucken gehen wir davon aus, dass die Eingabe in ELSTER für eine wirtschaftliche Einheit ungefähr 15 Minuten dauern wird (das ist eine Schätzung, genaueres kann man erst ab dem 01.07.2022 wissen). Als weitere Faustregel gehen wir davon aus, dass pro 15 Wohnungen eine Steuererklärung zu erstellen ist. Wenn Sie den Zeitaufwand für die Eingabe in ELSTER überschlagen haben, sollten Sie in Ihre Überlegungen weiter einbeziehen, dass die Erklärungsfrist am 31.10.2022 endet und man für den einen oder anderen Fall auch eine Fristverlängerung bekommen kann. Gegebenenfalls kann die Eingabe – wenn die notwendigen Daten aufbereitet sind – über eine Ferienaushilfe (Schüler, Studenten) erfolgen.

                                    Voraussetzung für die Eingabe ist aber, dass die notwendigen Daten aufbereitet zur Verfügung stehen (Sie finden hier Erfassungsbögen für voll steuerpflichtige Unternehmen und steuerbefreite Vermietungsgenossenschaften). Diese Erfassungsbögen orientieren sich an den Angaben, die in den bereits veröffentlichten baden-württembergischen Formularen für die Steuererklärungen gefordert werden. Ob in ELSTER dann mehr Daten benötigt werden, ist erst ab 01.07. klar; wir gehen aber nicht davon aus, dass die Finanzverwaltung weitergehende Daten in ELSTER anfordern wird.

                                    Wir werden die Entwicklung beobachten und Sie weiter informieren.

                                    Hinweis:
                                    Die AWI bietet am 28.07.2022 von 14:00 - 16:00 Uhr ein Online-Seminar zu dieser Thematik an.
                                    Im Seminar wird die Systematik der Grundsteuer Baden-Württemberg dargestellt werden und welche Unterlagen Sie für die Steuererklärung benötigen. Da ab dem 01.07.2022 die Eingabemasken in ELSTER bereitstehen, wird bei diesem Seminar auch dargestellt, wie die ELSTER-Eingabemasken zu befüllen sind. Schwerpunkt des Seminars wird deshalb die Eingabe in ELSTER sein.

                                    Hier der Direktlink zur Seminarausschreibung:
                                    https://awi-vbw.de/inhaltsseiten-tagesseminare/2022/2807-die-neue-grundsteuer-in-baden-wuerttemberg.html

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                                      Die WTS informiert: Webinar "GrundsteuerDigital" für Wohnungsunternehmen am 07.06.2022

                                      Wohnungsunternehmen stehen vor einer großen Herausforderung: der Umsetzung der Grundsteuerreform in die Praxis. In Kürze müssen die Erklärungen zur Feststellung der neuen Grundsteuerbemessungsgrundlagen auf elektronischem Weg an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Hierfür muss eine Vielzahl von Grundstücksdaten strukturiert erfasst und weiterverarbeitet werden. Der GdW und seine Mitgliedsverbände informieren bereits umfassend zu den inhaltlichen Fragestellungen. "GrundsteuerDigital" der fino taxtech GmbH – ein Partnerunternehmen der DATEV – bietet eine Möglichkeit, Wohnungsunternehmen bei der IT-mäßigen Abwicklung dieses Prozesses zu unterstützen, und zwar von der Erfassung der Daten (Import) bis zur Übermittlung der Erklärungen an die Finanzverwaltung. Es deckt dabei sowohl das Bundesmodell als auch die abweichenden Ländermodelle ab. Als speziellen Service des GdW und seiner Mitgliedsverbände für Mitgliedsunternehmen bieten wir ein gemeinsam mit fino organisiertes Webinar an, bei dem interessierten Wohnungsunternehmen das Produkt und seine Funktionalitäten im Detail näher vorgestellt werden sollen.

                                      Das Webinar "GrundsteuerDigital" für Wohnungsunternehmen findet am 07.06.2022 im Zeitraum von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr statt.

                                      Nachfolgend finden Sie den Link, mit dem sich interessierte Teilnehmer aus Wohnungsunternehmen anmelden können:
                                      https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_7JQgyXWOQB-gxya1nD2Jrg

                                      Anschließend erhalten die registrierten Teilnehmer von fino die Einwahldaten für das Webinar.

                                      Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei.

                                      Hinweis:
                                      Die maximale Teilnehmeranzahl – aufgrund der von fino genutzten Webinar-Software Zoom – ist 500. Sollte diese Anzahl überschritten werden, wird bereits gemeinsam mit fino überlegt, eine weitere Veranstaltung anzubieten. Das Webinar am 07.06.2022 wird aufgezeichnet, so dass es im Nachgang der Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden kann.

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                                        Wettbewerbe und Studien

                                        Umfrage zum Thema Kreislaufwirtschaft bei Wohnungsunternehmen – schnell zu beantworten, anonym, zu Forschungszwecken im Rahmen einer Masterarbeit

                                        Der untenstehende Link führt Sie zu einer Online-Umfrage zum Thema „Cradle to Cradle in der Wohnungswirtschaft“, die im Rahmen einer Masterarbeit im Studiengang Immobilienmanagement (an der HfWU) erhoben wird. In etwa 10 Minuten ist sie zu beantworten:

                                        https://campus.lamapoll.de/Cradle-to-Cradle-in-der-Wohnungswirtschaft/

                                        In ihrer Masterarbeit setzt sich Studentin Carolin Ziegler mit der Thematik „Cradle to Cradle“ auseinander und will dabei die Praxis und insbesondere die Wohnungswirtschaft einbeziehen. Dafür hat sie die vorliegende Online-Umfrage erstellt. Ziel dieser Umfrage ist es, herauszufinden, welche Herausforderungen und Potenziale sich für die Wohnungswirtschaft bei der Umsetzung von Cradle to Cradle – speziell im Wohnungsbau – ergeben. Insbesondere sollen dabei fachspezifische Erkenntnisse aus der Praxis zum Thema gewonnen werden.

                                        Die Umfrage ist komplett anonym und es werden keinerlei persönliche Daten des Antwortenden oder des Unternehmens erhoben. Die Ergebnisse werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich zu Forschungszwecken im Rahmen der oben genannten Masterarbeit. 

                                        Die Ergebnisse werden interessierten Teilnehmern zugänglich gemacht.

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                                          Veranstaltungen

                                          Einladung zum Erfahrungsaustausch „Denkmalschutz und Klimaschutz“ am 30.06.2022 in Karlsruhe

                                          Der Klimaschutz stellt die Wohnungswirtschaft vor große Herausforderungen. Auflagen des Denkmalschutzes können insbesondere die energetische Sanierung der Gebäudehülle verzögern und für zusätzliche Kosten sorgen. Beim Planen der Gebäudeertüchtigung frühzeitig den Dialog mit der Denkmalschutzbehörde zu suchen, kann helfen, angepasste Lösungen zu finden.

                                          Wir möchten alle interessierten Mitgliedsunternehmen zu einem Erfahrungsaustausch über „Denkmalschutz und Klimaschutz“ einladen. Gemeinsam wollen wir dort Argumente sammeln, die wir den Behörden und der Politik gegenüber deutlich machen können.

                                          Das erste Treffen findet am Donnerstag, 30.06.2022 von 13:30 bis 16:30 Uhr in Karlsruhe statt; dort wird auch das weitere Vorgehen besprochen.

                                          Anmeldungen nimmt Robert Bechtloff vom vbw gerne entgegen (Telefon 0711 16345 – 121, E-Mail: bechtloff@vbw-online.de).

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                                            Fünfter Landesfachtag Quartiersentwicklung am 05.07.2022

                                            Gerne möchten wir Sie auf den fünften Landesfachtag Quartiersentwicklung – organisiert vom baden-württembergischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, FamilienForschung BW und dem Bündnis „Wir sind dran“ – aufmerksam machen.

                                            Der fünfte Landesfachtag Quartiersentwicklung steht unter dem Motto „Starke Quartiere – Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten“.

                                            Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://hopin.com/events/fuenfter-landesfachtag-quartiersentwicklung/registration

                                            Anmeldeschluss ist der 27.06.2022. Die Teilnahme ist kostenfrei.

                                            Der vbw wirkt an zwei der Fachforen im Hospitalhof in Stuttgart mit:

                                            Forum S-3 Forenphase I: 11:00 - 12:30 Uhr
                                            Wohnen gemeinschaftlich und inklusiv
                                            Wohngemeinschaftsprojekte für Menschen mit Behinderungen

                                            Welche Potentiale bieten ambulant betreute Wohngemeinschaften im Quartier? Wie gelingt die Umsetzung von Projekten?

                                            • Volker Kärcher / Gisbert Stöppler, Wohnverbund der Diakonie Stetten in Stuttgart-Bergheim
                                            • Martin Gebler, Neues Heim – die Baugenossenschaft eG, Stuttgart und Vorsitzender des vbw Fachausschusses Wohnen und Leben

                                            (Gastgeberinnen: Christiane Biber und Susanne Horbach, Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo))

                                            Forum S-13 Forenphase II: 14:30 - 16:00 Uhr
                                            Wohnungsunternehmen als Partner im Quartier
                                            Auf welche Weise bringen sich Wohnungsunternehmen in die Quartiersentwicklung ein? Wie kann die Beteiligung der Bewohner:innen gelingen?

                                            • Martin Gebler, Neues Heim – die Baugenossenschaft eG, Stuttgart
                                            • Marc Ullrich, Bauverein Breisgau eG
                                            • Dr. Iris Beuerle, vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

                                            (Gastgeber: Dr. Sven Fries und die LAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg e.V.)

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                                              Karlsruher Rechtstag am 07.07.2022

                                              Der Karlsruher Rechtstag ist seit Jahren eine zentrale Plattform, um über neue rechtliche Entwicklungen zu informieren und Entscheidungen der Gerichte zu diskutieren. Neben einem Überblick über aktuelle Urteile aus dem Bereich des WEG- und des Mietrechts werden wir in diesem Jahr die TKG-Novelle in den Blick nehmen und ebenfalls die neue GdW-Arbeitshilfe zu diesem Thema besprechen. Angesichts des „Osterpakets“ der Bundesregierung und dem Wegfall der EEG-Umlage wird Herr RA Dr. Weise, Kanzlei Becker Büttner Held, die dadurch möglicherweise entstehenden neuen Chancen für den Mieterstrom beleuchten. Daneben wird Fritz Schmidt, WTS, darauf eingehen, inwieweit die WEG-Reform Auswirkungen auf den Datenschutz hat. Ein Ausblick auf aktuelle Rechtsentwicklungen durch Rechtsanwältin Ursula Hennes, Leiterin der Rechtsabteilung im vbw, rundet das Programm ab. Wir freuen uns, dass die Tagung in diesem Jahr wieder in Präsenz stattfinden kann.

                                              Zum vollständigen Programm und zur Anmeldung gelangen Sie hier.

                                              Als Ansprechpartner bei Rückfragen steht Ihnen das Team der AWI (Telefon 0711 16345 – 601) gerne zur Verfügung.

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                                                Webinarveranstaltungen am 01.06.2022 und 15.06.2022 zum „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)“

                                                Gerne möchten wir Sie auf zwei Webinare zum „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)“ hinweisen. Das Qualitätssiegel nachhaltiges Gebäude ist bereits seit Mitte 2021 optionaler Teil der Bundesförderung für effiziente Gebäude und wurde nun verpflichtend, um eine Neubauförderung beantragen zu können.

                                                • Am 01.06.2022 (10:00-11:00 Uhr) bietet die AWI das Webinar „Das NaWoh-Siegel in der Erfüllung der QNG-Anforderungen“ an. Das QNG-Siegel kann durch die Kombination des NaWoh-Siegels mit den besonderen Anforderungen des QNGs erreicht werden. Die Nachweisführung und Prüfung erfolgt im Rahmen der NaWoh-Zertifizierung. Das Webinar bietet eine Einführung in die Systematik des NaWoh-Siegels. Ebenfalls werden Fragen beantwortet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
                                                   
                                                • Am 15.06.2022 (14:00-15:00 Uhr) informiert die KfW ebenfalls über die wichtigsten Voraussetzungen für die Nachweisführung zur Vergabe des Qualitätssiegels. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.
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                                                  Rechtssicherer Umgang mit Materialpreissteigerungen am Bau – AWI-Online-Seminar am 20.06.2022 (09:00 - 13:00 Uhr)

                                                  Die Bauwirtschaft wird stärker als jede andere Branche vor neue, unvorhersehbare Herausforderungen gestellt. Ereignisse wie die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine, aber auch der Lockdown in Shanghai haben direkte Auswirkungen auf Abläufe in aktuelle und zukünftige Bauvorhaben, so z.B.: Plötzlicher Preisanstieg von Material oder aber Material ist am Markt nicht mehr oder nur mit erheblich zeitlichem Verzug verfügbar. Mit solchen Umständen wirtschaftlich und professionell umzugehen, ist eine große Herausforderung – betroffen sind dabei alle am Bau beteiligten Parteien. Antworten sucht man oft vergebens – im öffentlichen Bereich soll das Formblatt 225 diese Probleme lösen. Im Seminar werden konkrete und aktuelle Problemstellungen im Zusammenhang mit der Materialknappheit betrachtet und praxisnahe rechtliche Lösungsansätze für Wohnungsunternehmen diskutiert. Das Seminar findet online statt.

                                                  Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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                                                    Aktiv zur Wärmewende mit der kommunalen Wärmeplanung - AWI-Online-Seminar am 14.07.2022 (10:00 - 11:30 Uhr)

                                                    Frühzeitig in den Dialog mit den kommunalen Energieplanern einzutreten, eröffnet die größten Chancen, an etwaigen Lösungen der Wärmeplanung zu partizipieren. In dem Seminar erfahren Sie, wie die Planungsprozesse ablaufen, wer die Akteure sind und wie Sie sich einbringen können.

                                                    Seminarbeschreibung

                                                    Grüne Wärmenetze und klimaneutrale Einzelheizungen bieten Möglichkeiten für Wohnungsunternehmen, Klimaschutzziele einzuhalten. Mit der Verpflichtung zur Erstellung kommunaler Wärmepläne in großen Kreisstädten wird u.a. zusammen mit Wohnbauunternehmen, Energiedienstleistern und den Stadtwerken ausgearbeitet, wie bis zum Jahr 2040 (in einigen Kommunen 2035) die Wärmeerzeugung dekarbonisiert werden kann, individuell für jede Kommune unter ihren eigenen Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Um zum Beispiel von neuen Fernwärmeangeboten partizipieren zu können ist es wichtig, möglichst frühzeitig in den Planungsprozess eingebunden zu sein. In Einzelfällen mag dies im direkten Dialog mit dem lokalen Energieversorger gelingen. Prinzipiell ist es empfehlenswert, den Dialog mit den kommunalen Energieplanern zu suchen, um beim Ausbau der Fernwärmenetze berücksichtigt zu werden. Das Seminar erklärt den Planungsprozess und zeigt Möglichkeiten für Wohnungsunternehmen auf, sich daran zu beteiligen.

                                                    Inhalte

                                                    • Ziel und Akteure der kommunalen Wärmeplanung
                                                    • Chancen für Wohnungsunternehmen
                                                    • Die Schritte der kommunalen Wärmeplanung
                                                    • Schnittstellen kommunaler und regionaler Planungsinstrumente
                                                    • Beteiligungsmöglichkeiten für Wohnungsunternehmen als Planungsbetroffene
                                                    • Fragen und Antworten zur Wärmeplanung

                                                    Auch darüber hinaus stehen Dr. Max Peters und die KEA-BW für kostenfreie Beratungen gerne zur Verfügung.

                                                    Mehr Informationen zu dem Webinar finden Sie hier:
                                                    https://awi-vbw.de/inhaltsseiten-tagesseminare/2022/1407-aktiv-zur-fernwaeme-mit-der-kommunalen-waermeplanung.html

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                                                      „Smart Day“ Fachtagung am 23.06.2022 in Leinfelden-Echterdingen

                                                      Der Verein Smart Home & Living Baden-Württemberg e.V. veranstaltet in Kooperation mit dem vbw am 23.06.2022 die jährliche Fachtagung „Smart Day“. Neben Fachvorträgen wird in diesem Jahr ebenfalls ein individueller Austausch im Rahmen einer begleitenden Ausstellung mit Demo-Sessions angeboten. Das Programm umfasst Fachvorträge zu innovativen Lösungen sowie Beispiele aus der Praxis und der Forschung in den verschiedenen Anwendungsfeldern von Smart Home & Living (u.a. Unterstützung im Alter (AAL), Gesundheit und Pflege, Komfortlösungen, Klimasteuerung und Energieeffizienz, Sicherheit). Die Veranstaltung wird im Rahmen des Förderprogramms „Smart Home and Living“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg gefördert. Die Teilnahme ist kostenfrei.

                                                      Zum vollständigen Programm und zur Anmeldung gelangen Sie hier.

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                                                        Zweiter Regionaler VKU-Ladegipfel: Themenschwerpunkt „Wohnen & Quartier“ am 24.06.2022

                                                        Der Hochlauf der Elektromobilität benötigt neue Infrastrukturen, die auch die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft direkt betreffen: Die Verteilnetze müssen die stark steigende Zahl der Ladevorgänge und Strommengen tragen, die Energieversorgung findet zunehmend erneuerbar und dezentral statt. Dabei nimmt der Bedarf an intelligenten Lastmanagementsystemen, Abrechnungs- und Monitoring-Programmen etc. laufend zu. Die klimaneutrale Mobilität verschränkt damit das Wohnen und die Quartiersentwicklung immer stärker mit der Energieversorgung und den Mobilitätsdienstleistern. Die kommunalen Energieversorger, Netzbetreiber und Mobilitätsdienstleister wollen aus diesem Grund mit der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in einen noch stärkeren Dialog treten. Die Landesgruppe Baden-Württemberg des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), lädt deshalb zum 2. Regionalen VKU-LadegipfelThemenschwerpunkt „Wohnen & Quartier“ – am Freitag, 24.06.2022, 10:00 - 15:00 Uhr, ein. Die Veranstaltung findet online statt. Wie auch im letzten Jahr wird sich der vbw aktiv in die Tagung einbringen. Die Landesagenturen e-mobil BW und KEA Klimaschutz- und Energieagentur BW werden im Rahmen der Veranstaltung ebenfalls über die aktuelle Förderlandschaft berichten.

                                                        Zum vollständigen Programm und zur Anmeldung gelangen Sie hier.

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                                                          Webinar zum Thema „Welche Rolle spielt Wasserstoff für die Wärmewende?“ am 30.06.2022

                                                          Angesichts der aktuellen klima- und geopolitischen Herausforderungen überlegen viele Gebäudeeigentümer und Gebäudeeigentümerinnen, wie sie ihre fossil befeuerten Heizungen auf erneuerbare Energien umstellen können. Wasserstoff wird in diesem Zusammenhang häufig als Brennstoff der Zukunft angesehen.

                                                          Zu dieser Thematik wird seitens des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (Akademie für Natur- und Umweltschutz), Stuttgart, am 30.06.2022 von 17:30 Uhr – 19:00 Uhr ein Webinar angeboten.

                                                          Sie erfahren in dieser Online-Veranstaltung, für welche Zwecke die Nutzung von Wasserstoff im Zusammenhang mit der Wärmewende sinnvoll ist und für welche Anwendungen Wasserstoff derzeit weniger geeignet ist. In diesem Zusammenhang erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen für Wasserstoffanwendungen im Wärmebereich sowie über konkrete Erfahrungen mit im Quartier erzeugten und genutzten Wasserstoff.

                                                          Sie sind herzlich eingeladen, an der kostenfreien Veranstaltung teilzunehmen. Sie gelangen hier zu Programm und Anmeldung.

                                                          Gerne können Sie auch an der zweiten Veranstaltung am 01.07.2022  (09:30 – 12:00 Uhr) zum Thema "Wasserstoff im ÖPNV – Erfahrungen und Ausblicke" teilnehmen. Die Details zum Programm und zur Anmeldung hierzu entnehmen Sie bitte gleichfalls unter dem vorgenannten Link.

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                                                            Symposium zum Thema "Leichtbau im urbanen System" am 07.07.2022 in Leinfelden-Echterdingen

                                                            Unter dem Motto „Leichtbau im urbanen System“ widmet sich das diesjährige Symposium der Landesagentur Leichtbau BW am 07.07.2022 in der Filderhalle Leinfelden-Echterdingen zentralen Fragestellungen rund um das Thema Leichtbau. Branchenkenner zeigen anhand von Best-Practice-Beispielen auf, wie ein nachhaltiges und leichtes Bauen bereits heute gelingt und diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche Schritte noch nötig sind, um den Leichtbau im Bauwesen voran zu bringen.

                                                            Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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                                                              Aus- und Weiterbildung

                                                              Weiterbildung zum Thema Betriebskostenmanagement an der HfWU Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

                                                              Explodierende Energiekosten und steigende Mieten stellen eine übermäßige finanzielle Belastung für die Mieter dar. Daher ist das Managen der Betriebskosten und auch Wissen um die einzelnen Betriebskostenarten heute wichtiger denn je.

                                                              Die Weiterbildungsakademie der HfWU Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen bietet von Oktober bis Anfang Dezember 2022 an je 4 Tagen Präsenz- und Onlinelehre den Zertifikatslehrgang „Geprüfte*r Betriebskostenmanager*in nach Geislinger Konvention (HfWU)“ an.

                                                              In dieser Weiterbildung lernen Sie

                                                              • die nach der „Geislinger Konvention“ gelisteten Betriebskostenarten und deren Unterkostenarten sowie
                                                              • mögliche Einsparpotenziale und mögliche Maßnahmen zur Optimierung kennen,
                                                              • wie die Kosten durch den Nutzer und Eigentümer beeinflusst werden können,
                                                              • Benchmarking-Tools anzuwenden.
                                                              • Zusätzlich wird auf aktuelle Themen wie z. B. „Digitalisierung, technische Neuerungen und deren Abrechnung, TKG-Novelle etc.“ eingegangen.

                                                              Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer, den Sie hier einsehen können. Bei Anmeldung bis spätestens 15.06.2022 gibt es einen Frühbucherrabatt in Höhe von 5 %.

                                                              Bei Interesse melden Sie sich gerne unter folgendem Kontakt:

                                                              Lehrgangsmanagement
                                                              Gisela Zimmermann
                                                              Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
                                                              Bahnhofstraße 37, 73312 Geislingen/Steige
                                                              Telefon: 07331 22599
                                                              Mobil: 0174 9541515
                                                              Email: gisela.zimmermann@hfwu.de
                                                              Internet: www.hfwu.de/waf-immo

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